Foodwatch e.V.
Damit Verbraucher nicht alles schlucken müssen.
Nicht nur Futtermittelskandale mit Nitrofen oder Dioxin beunruhigen viele Menschen. Auch ganz alltägliche Lebens- und Genussmittel erweisen sich immer wieder als problematisch. Der einzelne Verbraucher hat wenig Möglichkeiten sich zu wehren. foodwatch will die Interessen kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher bündeln und offensiv gegenüber Wirtschaft und Politik vertreten. Darüber hinaus klärt foodwatch auf, wie die heutige Massenherstellung von Lebensmitteln zu einem Qualitätsschwund führt.
Seit Sommer 2001 unterstützt die Stiftung, zunächst durch die Finanzierung von Machbarkeitsstudien, seit Mitte 2002 durch gebündelte Zuwendungen mehrerer Stiftungen, den Aufbau der unabhängigen und mitgliedergetragenen Verbraucherorganisation foodwatch e.V. Die Gründung hat zu einem positiven Presseecho geführt, die informative Internetseite findet große Resonanz.
Eine aktuelle Veröffentlichung von foodwatch - die Studie „Was kostet ein Schnitzel wirklich“ – belegt, dass der Preisunterschied zwischen Schweinefleisch aus konventioneller und ökologischer Erzeugung wesentlich geringer sein könnte, wenn die externen Kosten der Produktion, z.B. aus Grundwasserbelastung, in die Preise eingerechnet würden.
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